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Configurable Observable Device
Bei der Entwicklung von IO-Link-Mastern besteht oft ein großer Bedarf, verschiedene Randfälle zu testen. Zum Beispiel, wie sich der IO-Link Master bei den größten Datenspeichergrößen verhält, oder wie er reagiert, wenn das IO-Link Device nicht oder verzögert antwortet. Das Configurable-Observable Device (COD) bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die regulären Protokolltests um kundenspezifische Tests für IO-Link Master, zu erweitern. Darüber hinaus kann das COD jedes IO-Link Device auf Basis seiner IODD emulieren.
Das COD ist ein IO-Link Device, das über REST API konfiguriert und parametriert werden kann. Die eigentliche Hardware kommuniziert über USB mit dem PC. Die REST-API wird von einer PC-seitigen Server-Anwendung namens COD Communication Server bereitgestellt.
Eigenschaften
- REST-API für Konfiguration und Beobachtung in automatisierten Testsystemen
- PC-Anwendung für einfache Konfiguration
- Emuliert IO-Link-Geräte mithilfe ihrer IODD
- Vollständig konfigurierbare dynamische ISDU-Parameterverwaltung
mit einstellbarer Fehlererzeugung für jeden Index und Unterindex - Konfigurierbare DPP1-Werte (z. B. Zykluszeit, Prozessdaten,
Hersteller- und Geräte-ID usw.) - Ereigniserzeugung
- Prozessdatenspiegelung, -erzeugung
- Beobachtung der IO-Link-Kommunikation und interner
Gerätevariablen (z. B. Startsequenz, Datenspeicherungsflags) - Fehlererzeugung (z. B. Emulation eines fehlerhaften Geräts)
- Nichtflüchtiger Speicher zur dauerhaften Speicherung
konfigurierter Parameter
Configurable-Observable Device Lieferumfang
- 1 COD-Hardware
- PC-Konfigurator-Anwendung
- COD-Kommunikationsserver-Anwendung
Kontakt
- +49 761 21443640
- +49 761 21443636
- info@teconcept.de